Die Konstruktion von Dosier- und Wiegesystemen basiert auf tensometrischen Sensoren für das Abwiegen flüssiger Komponenten. Die Abwiegegenauigkeit hängt auch von Art und Präzision der Dosierung ab. Dosieranlagen (Schnecken-, Vibrations-, pneumatische Dosierer usw.) werden gemäß den konkreten technischen Bedingungen eingesetzt.

Dosierung schüttfähiger Komponenten

Zur Dosierung schüttfähiger Komponenten gehört auch der Teleskop-Füllstutzen. Dabei handelt es sich um eine Vorrichtung, die zur Beladung von Kippfahrzeugen (offene Verladung) oder zur Beladung von Eisenbahnzisternen (geschlossene Verladung) mit schüttfähigem Material genutzt wird. Der Stutzen ist zur Verringerung der Staubentwicklung bei der Verladung mit einer Absaugvorrichtung versehen

Dosierung flüssiger Komponenten

Wassermischer

Im System des Wassermischers zirkuliert warmes Wasser auf der Warmwasserseite und kaltes Wasser auf der Kaltwasserseite. Zur Gewährleistung der Zirkulation wird für jede Abzweigung eine Zirkulations-Umwälzpumpe genutzt. Warmes Wasser fließt in das Mischersystem, wo ein Durchflussmesser das Ansteigen oder Absinken der Wasserzuflussmenge erfasst. Bei Erreichen der geforderten Temperatur und Menge wird das Wasser beim Austreten aus der Mischanlage und beim Eintreten in das System der technologischen Anlage gemischt und dosiert. Dadurch wird die Dosierung einer bestimmten (geforderten) Menge von (bedarfsgerecht) erwärmtem Wasser erreicht. Die Anlage arbeitet im automatischen Modus.

Füllstutzen